
Von Seiten der ICC dabei waren ICC-Weltpräsident Gerard Worms, der Vize-Präsident Harold McGraw III, Vorsitzender und CEO der McGraw-Hill Companies, Victor K. Fung, ICC-Ehrenpräsident und Aufsichtsratsvorsitzender Li & Fung Gruppe, sowie Marcus Wallenberg, Vorsitzender der ICC G20 Advisory Group und Aufsichtsratschef der SEB Banken, dabei.
"Die Agenda der G20, die immer umfangreicher wird, basiert auf den Kernzielen der Wirtschaft wie Handel, Wachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen", sagte ICC-President Gerard Worms. "Es ist unsere Verantwortung sicherzustellen, dass die Wünsche der Wirtschaft in die Überlegungen der Staatschefs Eingang finden."
Die ICC begleitet die G7-, später G8- und nun die G20-Treffen und bereitet seit dem Gipfel in Seoul gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden des Gastgeberlandes die Empfehlungen der Wirtschaft vor. Aktuell wird diese Arbeit gemeinsam von der ICC, dem World Economic Forum (WES) und den führenden Wirtschaftsverbänden in Mexiko geleistet.
Insbesondere die Zunahme von abschottenden Maßnahmen bereitet den Unternehmen zunehmend Sorge: "Der Protektionmus ist auf dem Vormarsch", sagte Victor Fung. Er rief dazu auf, die Doha-Welthandelsrunde zu beleben: "Die Welt braucht einen Vertrauensschub, ohne dass Geld gedruckt wird und ohne dass die Schulden steigen. Ein Liberalisierung des Handels ist etwas, was wir tun können".
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